Rezension „All Saints High – Die Prinzessin“ von L.J. Shen

Ich habe es endlich geschafft die Zeit, Konzentration und Motivation zu finden, um „All Saints High-Die Prinzessin“ von L.J. Shen zu beenden! Und ich bin so wahnsinnig überrascht.

Zum Inhalt:

Bereits mit unserem ersten Kuss waren wir dem Untergang geweiht …

Daria Followhill ist reich, wunderschön und das beliebteste Mädchen der All Saints High. Sie müsste sich wie eine Prinzessin fühlen. Doch ihr Leben ist alles andere als perfekt. Seit sie vor vier Jahren aus Eifersucht die Zukunft der gleichaltrigen Silvia Scully zerstört hat, plagen sie schlimme Schuldgefühle. Als sie nun erfährt, dass Silvias Zwillingsbruder Penn nach dem Tod seiner Mutter kein Zuhause mehr hat, sorgt sie kurzerhand dafür, dass ihre Eltern Penn bei sich aufnehmen. Und obwohl er keinen Zweifel daran lässt, dass er Daria hasst, ist sie machtlos gegen das heftige Kribbeln zwischen ihnen. Dabei weiß sie, dass seine Liebe sie zerstören könnte …

Ganz ehrlich? Ich habe lange nicht mehr so bei einem Buch geweint, wie bei diesem hier.

Daria ist eine meiner Lieblingsprotagonistinnen geworden und ich habe sie sehr in mein Herz geschlossen und jeden Schmerz den sie hatte (und das waren so einige) selber gefühlt. Und da muss ich auch sagen, wie mega gut mir der Schreibstil von Shen gefällt, ich habe bisher leider nur „Vicious Love“ von ihr gelesen und war damals schon extrem begeistert davon, aber „All Saints High“ hat das nochmal getoppt! Und da es noch etwas dauert bis der zweite Teil herauskommt (28.07.20 „All Saints High-Der Rebell“ – Schon rot im Kalender markiert), werde ich bis dahin die Hörspiele der „Love“-Reihe alle durchhören, damit ich optimal vorbereitet bin, denn auch wenn es NICHT nötig ist, die Originalreihe zu kennen, um das Spin-off zu verstehen, hätte ich lieber noch mehr Hintergrundwissen zu den Eltern der neuen Protagonisten, damit ich alle besser zuordnen kann, außerdem bin ich jetzt einfach offiziell ein großer Fan von L.J. Shen und möchte mehr von ihr lesen bzw. hören!

Alles in allem war „All Saints High“ wirklich ein auf und ab an Gefühlen, vielleicht sogar mehr ab als auf, und das Ende war auch wirklich passend, zwischendurch hatte ich Sorge, es könnte kitschig werden, aber es hat optimal alles zusammengepasst, die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich mit starken Persönlichkeiten ausgestattet und ich kann es kaum erwarten, als nächstes in die Köpfe von Knight und Cole im zweiten Band einzusteigen!

Absolut verdiente 5/5

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